2008:
Was müssen wir für Menschen sein, um meist so feige zu sein...
So feige, angsterfüllt...

Man wünscht sich nur noch die Zeit zurück drehen zu können,
um es noch einmal Versuchen zu können... um es besser zu machen!

Die Zukunft wird zeigen, wozu wir nun stehen!


Ist es wahr, dass Blindheit, weise sein kann?
Zeugt es von Zuneigung, Verletzlichkeit, Vertrauen und Leidenschaft?
Oder sind Wir nur dazu verdammt, willenlos leiden zu müssen?

Unsere wahre Stärke bleibt meist im Verborgenen, unnötig... Aber unaufhaltsam.



Ein Nest zu verwerfen in dem man sich wohlfühlt,
ist wie das vorhandene Leben erlöschen zu lassen.

Ohne gegenseitige Treue und Vertrauen,
ist der Weg nicht geheiligt an das Ende zu führen.

Es lohnt sich nicht über die Vergangenheit zu streiten,
denn eine Geschichte lässt sich beliebig drehen und wenden.


Treue, Vertrauen, ein Weg in jede Richtung...
Nur jene mit reinem Herzen, beschreiten den richtigen.



08.03.2009:
Wenn jemandem das Leben nicht mehr wichtig ist, weil es die Bedeutung verloren hat.
Er die Zeit gerne zurückdrehen würde, zu einem bestimmten Augenblick.
Ist es wichtig zu sagen, was man empfindet und darüber denkt.


Wird man geleitet, seinen Weg zu gehen können Hindernisse nicht die Sicht in die richtige Richtung verhindern.

Über Berge zu steigen und Leben zu retten oder der Wahrheit ins Auge zu blicken,
sind oft die schwierigsten Dinge im Leben eines Menschen.

Das Leben zu leben, welches man bekommen hat,
ist schwerer als den Tod zu sterben, denn Er ist immer da, genauso wie Gott.

Sein Leid zu verbergen und die Sicht in die Vergangenheit zu verschließen,
macht uns zu verschlossenen und ängstlichen Menschen.
Auch wer bereut, der wird leidend Leben.



30.11.2011:
Auferstanden von jenen, welche verstoßen zurückgekehrt sind.
Gebrochen und voller Leid, steigen wir die Treppe des Triumphs empor,
um einen Weg zu unseren Gleichgültigen zu finden und gemeinsam zu wandern.

All die vergangene Zeit, erfüllt von Liebe, Hoffnung, Schmerz und Abenteuer bildeten einst den schreibenden.

Immer in Gedanken an die wertvollsten Freunde und Erfahrungen.
Mit Demut und Trauer möchte ich all diese grüßen die an meinem Leben teilhatten.
Vor allem solche, die Ich schmerzlich aus meinem Leben gerissen bekommen habe.
Es ist viel Zeit vergangen in der Hoffnung ein Weg des Lichtes zu beschreiten
und das einst verlorene erneut zu finden, um Glück zu erfahren und steinige Wege zu meistern.

Trotz alle dem, bleibt das Leid...


28.09.2014:
Narben sind das was bleibt wenn wir leiden und blutige Tränen vergießen.
Ein trauerndes Herz, welches furchteinflößend versteinert um Schutz und Wärme gebieten zu können.
Mit jeder Erfahrung dafür hinzufallen und sich dann zu erheben als wäre nichts passiert.
Den Schein zu wahren ein Ganzes zu sein, obwohl nur viele kleine Stücke von vergangenem anwesend sind.
Wir wissen mit Mauern umzugehen, sie einzureißen und zu spüren wie sich jemand fühlt.

Denn trotz versteinertem Herzen, laufen wir wissentlich gegen die Schmerzen ohne mit Gefühlen anderer zu scherzen.
Wir strecken dir die Hand entgegen, helfend zur Stelle und ohne Rücksicht um jedes kleine Stück zu retten das übrig bleibt.

Allein zu sein, wahrt unseren Schein und gewährt uns unsere Umgebung zu einen, zu bereichern und zu betrügen.
Wir sind Jene die beobachten, keinen Einfluss üben und sich doch... die, die alles verändern.


Ein kleines Lächeln, verändert den Ablauf unseres Tages und dessen der es annimmt.

Bin ich es wert gerettet zu werden? Am Boden, vor Schmerzen, Seelenleid und blutenden Herzens.
Am dem Ende des Jahres gibt mir jedes erneute Lächeln Kraft, Geborgenheit und ein Gefühl...
Es musste die Zeit kommen, in der sich alles anders wird. Der Augenblick in dem der Kämpfer wieder aufersteht.
Schritt für Schritt begonnen zu laufen, voller Leid und Hoffnung auf Licht - denn größer wird unser Schatten nicht.
Ein Donner, ein Blitz erstrahlt und zeigt uns den Weg weit oben hinauf durch unsere tiefsten Ängste.



18.09.2016:
Alles hinter uns gelassen, erklimmen wir den Berg der Rechtschaffenen mit klarem Ziel und reinem Verstand.
Das Gewissen beruhigt die Zeit, trotz Schmerz und Leid. Das WIR existiert, auf ewig in unserer Barmherzigkeit.
Eine aufgelegte Hand, lässt die schutzlos knienden zur Kraft kommen und Ihnen den stolzen Blick hinauf ermöglichen.
In der Zukunft gibt es ein WIR, bitte lasset uns nicht daran zweifeln mein Licht...



Es ist Licht, welches unserer Schatten größer werden lässt...
Doch entferne dich nicht, habe keine Angst vor dem was dich erwartet.